Große Freude herrscht bei der grünen Bundestagsabgeordneten Marlene Schönberger anlässlich der Verleihung des Kino- und Verleihprogrammpreises des Bundes durch Kulturstaatsministerin Claudia Roth. Den Preis erhielten 224 Programmkinos für ihr Jahresprogramm 2022 und darunter auch das Kinooptikum in Landshut mit einem Preisgeld von 7.500 €.
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Mein Wahlkreis in Niederbayern umfasst die beiden Landkreise Dingolfing-Landau und Rottal-Inn sowie sieben Gemeinden aus dem Landkreis Landshut. Insgesamt umfasst mein Wahlkreis 53 Gemeinden auf einer Fläche von mehr als 2.150 km². Neben meinem Wahlkreis betreue ich auch Stadt und Landkreis Landshut und Kelheim. Gemeinsam mit meinem niederbayerischen Bundestagskollegen Erhard Grundl kümmere ich mich um die Landkreise Deggendorf und Freyung-Grafenau.
Ich freue mich jederzeit über den Austausch mit Bürger*innen und Organisationen vor Ort!


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Kino- und Verleihprogrammpreis des Bundes vergeben: Kinooptikum Landshut dabei
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Statement Marlene Schönberger: Zum Festhalten Söders an Hubert Aiwanger
Marlene Schönberger, MdB, in der Grünen Bundestagsfraktion für den Kampf gegen Antisemitismus zuständig, zeigt sich enttäuscht über Markus Söders Willen, an Hubert Aiwanger festzuhalten: „Für was hat sich Markus Söder Zeit genommen? Transparenz gibt es weiterhin nicht und auch keinen ernsthaften Willen zur Aufklärung. Dass die wesentlichen Fragen Hubert Aiwanger ‚nicht erinnerlich‘ sind, lässt tief blicken. Dass er und sein Bruder von den drohenden Konsequenzen ‚erschrocken’ waren, aber nicht in erster Linie von dem mordlüsternen Inhalt des Flugblattes, irritiert mich zutiefst.
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Doppelmoral beenden – Kampf gegen Antisemitismus ernst nehmen
In einer Pressemitteilung hatte sich Landrat Dreier hinter Hubert Aiwanger gestellt und gemutmaßt, dass es sich bei den Vorwürfen gegen Hubert Aiwanger um eine Kampagne handelt. Bundestagsabgeordnete und Kreistagsmitglied Marlene Schönberger zeigt sich davon irritiert:
„Fadenscheinige Gegenanschuldigungen, um Kritik abzuwehren, sind keine Seltenheit, sondern eher die Regel in Debatten um Antisemitismus. Auch in der Causa Aiwanger sind die willfährigen Helfer*innen schnell zur Stelle und weisen auf die vermeintlich unlauteren Beweggründe der Zeug*innen hin. Als ob eine unlautere Motivation etwas an den Tatsachen ändern würde, die Hubert Aiwanger gar selbst in einem Interview eingestanden hat, als er sagte, einiges in seiner Jugendzeit vorgefallen sei, was ‚Interpretationsspielraum‘ lasse”.
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Schönberger: „Brandmauer gegen Rechtsextreme sieht anders aus“
Ein breites demokratisches Bündnis versammelte sich am vergangenen Samstag in Eggenfelden, um mit einer Kundgebung für Demokratie, Freiheit und Menschenrechte einzustehen. Während die AfD am Stadtplatz zeitgleich fünf Infostände anmelden konnte, wurde die Kundgebung nicht auf dem Stadtplatz zugelassen. In der PNP argumentierte der Eggenfeldener Bürgermeister, dass die Kommune aufgrund rechtlicher Vorgaben nicht anders hätte handeln können, als fünf zeitgleiche Infostände der AfD zuzulassen.
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Grünen Bundestagabgeordnete im Gespräch mit Streetworker*innen des Landkreises
Im Rahmen eines Austauschgesprächs der Bundestagsabgeordneten Marlene Schönberger (Bündnis 90/Die Grünen) mit den Streetworker*innen Jakob Kandlbinder (Pfarrkirchen), Karina Weiß (Simbach am Inn) und Praktikantin Gina Brieger wurden verschiedene Aspekte der Situation junger Menschen im Landkreis Rottal-Inn beleuchtet sowie die Aufgabenbereiche der Streetworker*innen erklärt.
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