Aktuelles

Südquote Wind jetzt durchsetzen – 223 fertige Windkraft-Projekte in Bayern warten auf die Bundesregierung

Anlässlich der Auswirkungen der anstehenden Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) auf die Windkraft in Bayern erklärt Marlene Schönberger:
„Wir Grüne aus Bayern im Deutschen Bundestag fordern eine Südquote für den Windkraftausbau. Sie soll sicherstellen, dass bei den Ausschreibungen des Bundes ein fester Anteil der Zuschläge an Windkraftprojekte in Süddeutschland geht. Damit würde verhindert, dass bei den bundesweiten Ausschreibungen vor allem Projekte im Norden zum Zuge kommen und genehmigte Anlagen in Bayern und anderen süddeutschen Ländern leer ausgehen.

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Kaminkehrer als Energiepartner der Zukunft

Grünen-Abgeordnete Mia Goller und Marlene Schönberger besuchen Ausbildungs- und Kompetenzzentrum in Rimbach

Der Beruf des Kaminkehrers verändert sich: Längst geht es nicht mehr allein um Schornsteine und Feuerstätten. Energieeffizienz, moderne Heiztechnik, Klimaschutz und die Beratung von Hausbesitzern spielen eine immer größere Rolle. Welche Chancen und Herausforderungen damit verbunden sind, darüber informierten sich die Landtagsabgeordnete Mia Goller und die Bundestagsabgeordnete Marlene Schönberger, beide Bündnis 90/Die Grünen, bei einem Fachgespräch im Ausbildungs- und Kompetenzzentrum der Kaminkehrer-Innung Niederbayern in Rimbach/Gem. Moosthenning.

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Dörfertour mit Marlene Schönberger: „Wir dürfen die Probleme nicht einfach aussitzen“

Bundestagsabgeordnete diskutiert über Sicherheit, Klimaschutz, Rechtsextremismus und soziale Kürzungen

Bei ihrer Dörfertour in der vergangenen Woche sprach die Bundestagsabgeordnete Marlene Schönberger (Bündnis 90/Die Grünen) mit Bürgerinnen und Bürgern über aktuelle politische Entwicklungen und deren Auswirkungen vor Ort. Im Mittelpunkt standen Sicherheit, Klimaschutz, der Umgang mit Rechtsextremismus und die sozialen Folgen der Politik der Bundesregierung.

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Marlene Schönberger auf „Dörfertour“ in Adlkofen

Die Bundestagsabgeordnete Marlene Schönberger (Bündnis 90/Die Grünen) kommt mit ihrem Format „Schönbergers Dörfertour durch Niederbayern“ in ihr Heimatdorf Adlkofen.
Im Rahmen dieser Tour besucht sie einmal im Monat kleinere Orte in Niederbayern und lädt zum offenen Austausch im Wirtshaus ein – unkompliziert, direkt und auf eine Portion Pommes.
Die nächste Dörfertour-Station findet am Donnerstag, den 1. Oktober, ab 19 Uhr im Maharaja in Adlkofen (Hauptstraße 1) statt.

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STATEMENT – Dobrindts „Munich Migration Meeting“

„Innenminister Dobrindt nutzt Bayern erneut als Kulisse für eine Politik, die das Asylrecht aushöhlt. Dabei sinkt die Zahl der Asylanträge längst deutlich. Trotzdem wird schon jetzt die nächste Verschärfung vorbereitet: Hinter verschlossenen Türen wird im Bayerischen Hof an einem Rückführungszentrum gebastelt, in das Personen gebracht werden sollen, deren Asylantrag in Europa abgelehnt wurde. Sie sollen dort auf ihre Abschiebung warten, fernab jeder öffentlichen Kontrolle. Laut Berichten könnte ein erstes Zentrum in Ruanda oder Uganda bis zu 10.000 Menschen aufnehmen. Das italienische Abschiebezentrum in Albanien zeigt jedoch bereits, wie menschenunwürdig und teuer derartige Ideen sind. Gleichzeitig soll das Personal für Frontex verfünffacht werden. 

Die Bundesregierung hechelt in der Asyl- und Migrationspolitik weiter der AfD hinterher. Das Grundrecht auf Asyl wurde 1949 genau deshalb ins Grundgesetz geschrieben, weil verschlossene Grenzen für viele Verfolgte in der Zeit des Nationalsozialismus den sicheren Tod bedeuteten. Dass ausgerechnet der deutsche Innenminister sich für eine Aushöhlung dieses Rechts einsetzt, ist völlig geschichtsvergessen.“

Wasser als kritische Infrastruktur: Gemeinsam gegen Sabotage und Extremwetter

Marlene Schönberger und Ruth Müller tauschten sich mit dem neuen Vorsitzenden des Wasserzweckverbandes Peter Dreier aus.

Der neue Vorsitzende des Wasserzweckverbands der Rottenburger Gruppe, Peter Dreier, freute sich, die beiden Abgeordneten Marlene Schönberger (MdB) und Ruth Müller (MdL) im Wissenszentrum „Wasserwertschätzen“ in Pattendorf begrüßen zu dürfen.

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STATEMENT – Totengedenken des Fraktionsvorsitzenden der AfD im Landshuter Stadtrat für Rudolf Heß

Dazu erklärt Marlene Schönberger:

„Rudolf Heß war Hitlers Stellvertreter und ein verurteilter Kriegsverbrecher. Der AfD-Fraktionsvorsitzende im Landshuter Stadtrat kommentiert ein Bild von Heß‘ Grabstein mit „Hier“ – in exakt der Gedenktradition, die Neonazis bis heute pflegen. Einen Beitrag, der Heß als „großen Mann“ bezeichnet, markiert er mit „Gefällt mir“. Das ist ein eindeutiges Bekenntnis zum Nationalsozialismus und völlig inakzeptabel.

Ausgerechnet Landeschef Stephan Protschka stellt jetzt eine Prüfung in Aussicht. Dabei hat der Niederbayer selbst 2019 einen Gedenkstein in Polen mitfinanziert, der unter anderem SS-Verbänden gedenkt, die 1939/40 Tausende Polen ermordeten.  Die polnische Staatsanwaltschaft ermittelte wegen Beleidigung des Gedenkens an die NS-Opfer. Wer selbst ein Nazi-Denkmal mitfinanziert hat, kann keine glaubwürdige Prüfkommission für Nazi-Verherrlichung sein.

Was solche Prüfungen bei der AfD tatsächlich wert sind, zeigt auch der jüngste Fall des Jugendfunktionärs Kevin Dorow: Nachdem er eine Parole aus der Hitlerjugend und einen SS-Treuespruch verwendet hatte, wurde erst sein Ausschluss angekündigt, dann aber vertagt, und inzwischen sogar die Ämtersperre aufgehoben 

Aussitzen statt Aufklärung, das ist das Motto der AfD. Damit dürfen sie nicht durchkommen. Fälle wie dieser zeigen einmal mehr: Es braucht endlich ein die Prüfung eines AfD-Verbotsverfahrens.”

„Jetzt bei Bildung zu kürzen, ist das völlig falsche Signal“

Neue PISA-Ergebnisse zeigen historischen Tiefstand – Bundesregierung lässt gleichzeitig Leseförderung auslaufen.

Pünktlich zum Start des neuen Schuljahres in Bayern wurden kürzlich die aktuellen PISA-Ergebnisse veröffentlicht. „Die Zahlen müssen uns wachrütteln“, kommentiert die Bundestagsabgeordnete Marlene Schönberger (Bündnis 90/Die Grünen). Deutschland erreicht bei PISA 2025 in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften den niedrigsten Stand seit Beginn der Erhebungen. „Wenn die Leistungen unserer Kinder und Jugendlichen auf einem historischen Tiefstand sind, kann die Antwort doch nicht sein, bei Bildung den Rotstift anzusetzen. Doch Bildung ist keine Priorität für diese Bundesregierung, das zeigt sich besonders am Haushalt.“

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